
Dimedis::SqlDriver::Oracle - Oracle Treiber für das Dimedis::Sql Modul

use Dimedis::SqlDriver;

siehe Dimedis::Sql

Der 'serial' Datentyp wird mit Sequences realisiert. Dabei wird für jede Tabelle automatisch eine Sequence verwaltet, deren Name sich wie folgt zusammensetzt:
${table}_SEQ
Wenn die Sequence noch nicht existiert, wird sie automatisch angelegt. Die Zählung beginnt dabei mit 1.
Es werden nur die Oracle Blob Datentypen 'blob' und 'clob' unterstützt. Der Datentyp 'long' kann nicht verwendet werden.
Das Schreiben von Blobs wird direkt mit DBD::Oracle durchgeführt. DBD::Oracle verlangt, daß der Blob hierzu im Speicher vorliegt, er wird also ggf. vorher vollständig in den Speicher gelesen.
Das Lesen von Blobs wird mit der DBI blob_read Methode realisiert. Dabei werden Blobs mit einer Blockgröße von 32KB sequentiell eingelesen. Wenn also ein Blob in das Filesystem geschrieben werden soll, wird er hierzu nicht vollständig in den Hauptspeicher eingelesen.
Für Dimedis::SqlDriver::Oracle ist die install Methode leer, d.h. es werden keine Objekte in der Datenbank vorausgesetzt.
Es wird in für diese Abfrage korrekt konfiguriertes Oracle Context Cartridge vorausgesetzt. Die Abfrage liefert _alle_ Einträge zurück, die matchen, d.h. bei einem Score von > 0 liegt ein Match vor.
Der Wechsel in eine andere Datenbank bedeutet bei Oracle den Wechsel auf ein anderes Default Schema. Der User, mit dem die Datenbankverbindung hergestellt wurde, muß also die Rechte haben, um auf die Objekte dieses Schemas zugreifen zu dürfen.

Jörn Reder, joern@dimedis.de

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